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gut daran, das Überschreiten der Gleise tunlichst zu unterlassen. Andernfalls läuft man ernsthaft Gefahr, von einem herannahenden Zug erfasst zu werden.
Welche Konsequenzen das nach sich ziehen kann, lässt sich auch mit wenig Phantasie nachvollziehen, sollte man meinen. Trotzdem erwischt es jedes Jahr ein paar Leute, die das Schicksal ungebührlich herausfordern.

Deshalb ist es besser, den mit Abkürzungen erzielbaren Zeitgewinn durch weniger gefahrvolle Alternativmaßnahmen zu kompensieren. Hierzu zählen: Erhöhung des Schritttempos, frühere Weckzeit, Verzicht auf Frühstück oder Morgendusche etc.

Es gibt eine vielfältige Reihe von Maßnahmen, die das verbotene Überschreiten der Gleise überflüssig machen können, wenn man seine gewohnte Komfortzone verlässt und nur ein bisschen darüber nachdenkt.

Ich für meinen Teil habe jedenfalls ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, um das Problem des Gleisüberschreitungsverbots in den Griff zu bekommen.

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Dieses Warnschild sollte der Pendler wirklich ernstnehmen

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