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bisweilen, die man als Pendler vom Land zu beschreiten genötigt ist. Manchen Großstadtmenschen machen meine Bilder Angst. Das kann ich gut nachvollziehen.

Doch der Schein trügt. Spätestens, wenn man fünf Minuten später in der überfüllten Schnellbahn mit Menschen konfrontiert ist, die widerwillig ihre Beine und Taschen von den Sitzen nehmen, um Platz zu machen, weiß man die Menschenleere zu schätzen.

Im Leben ist halt alles relativ.

Unwirtlicher Weg2
In der Wildnis ist die
Welt noch in Ordnung

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